Projekttage

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Die Projekttage vom 15.-17. Juni kamen bei den Schülern sehr gut an. Die Schüler konnten sich zu verschiedenen Angeboten anmelden, so dass jeder auf seine Kosten kam.

„Aktiv in der Natur –rauf und runter“ lautete ein Angebot für die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Projekttage.
An drei Tagen konnten sich die Schüler und Schülerinnen in verschiedenen Aufgabenfeldern erproben und tolle Erfahrungen und Erlebnisse sammeln.
Am ersten Tag fuhr man mit dem Auto zum Hochseilgarten nach Triberg. Trotz leichtem Regen konnten die Schülerinnen und Schüler sich an den verschiedenen Routen austoben, einige wagten sich an die schwierigeren Routen und konnten selbst diese HerausGreenshot_2015-06-21_10-18-34forderungen meistern. Greenshot_2015-06-21_10-20-30

 

 

Am zweiten Tag wanderte die Gruppe von der Schule über das Aussichtshäusle und den Gräfin-Elisabeth-Weg zum Schlosshof.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nach einem Seilparcours im Wald, der blind zu durchlaufen war, wurden leckere Fleischküchle gegrillt.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Am dritten und letzten Tag wagte man sich in der Rottweiler Kletterhalle K5 an die Kletterwände.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Alle konnten sich dort ausprobieren und erste Erfahrungen mit dem Klettern und der damit verbundenen Höhe machen.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Einige der Schülerinnen und Schüler trauten sich an die ganz hohen Wände und bewältigten diese erfolgreich.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Insgesamt waren es sehr schöne und gelungene Tage, das Wetter hätte allerdings ein bisschen schöner sein können.

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Die Projektgruppe „Film“ erstellte während der Projekttage zwei Filme.

Der Film „Die Traumkammer“ handelt von einer Kammer, die einem alle Wünsche erfüllen kann. So verwandelt die Traumkammer einen lamgsamen Läufer in einen Sprinter, einen schwachen Jungen in einen Muskelprotz, ein schief singendes Sängerduo in zwei Popstars, ein viel zu kleines Mädchen in einen Riesen und einen alten Greis in ein Baby. Die Guppe hatte viel Spaß beim Schauspielen, Filmen und anschließenden Schneiden des Films, sodass zum Schluss ein super Film das Resultat war. Dieser wurde von den Mitschülern, bei der anschließenden Präsentation, lautstark gefeierert und die Gruppe erntete viel Lob für ihre tolle Arbeit.

Doch die Gruppe drehte nicht nur den Film „Die Traumkammer“, sondern sie erstellten auch einen Film über die gesamte Projektzeit. In diesem Film sind alle Projektgruppen zu sehen. Durch den Film konnte sich jeder Schüler ein gutes Bild davon machen, was in den anderen Gruppen während der Projekttage gemacht wurde.

Beide Filme können beim gemeinsamen Elternhock angesehen werden.

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Projektgruppe Klasse 1-3 „Mit Hand und Herz“
Die Klassen 1-3 töpferten tolle Kunstwerke, stellten in der Küche leckere Sachen her und verbrachten am Mittwoch abwechslungsreiche Stunden am Berneckstrand.

1. Tag – Töpfern

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Wir stellen Gefäße, Tiere und Fantasiegestalten her, lassen sie trocknen und brennen sie im Ofen.

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So sehen die fertigen Kunstwerke aus.

2. Tag – Kochen und Backen

Überbackene Schinken-Käse-Brötchen, Schwedische Knoten, Obstsalat, feine Obst-Quarkcreme und leckerster Punsch schmecken prima! Für den nächsten Tag bereiten wir Stockbrot vor!

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3.Tag – Berneckstrand

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Plantschen, toben, ausruhen, spielen und das leckere Stockbrot grillen – ein Super-Tag!

 

Projektgruppe Fahrrad

Projektgruppe Fahrrad

Am 1. Tag

fuhren wir nach dem  „Fahrrad-Check“ nach Schiltach und wieder zurück.

 

 

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Wir starteten am 2. Tag

von Sulgen aus mit dem Fahrrad nach Waldmössingen auf den Spielplatz und zum Tiergehege.

Die Rückfahrt zur Schule über die alte Steige ins Tal herunter war für manche Teilnehmer eine besondere Herausforderung.

20150617_092748Der 3. Tag

startete mit einer Besichtigung im „Radhaus Schramberg“,   bevor es mit dem Fahrrad durch die Innenstadt an den Berneckstrand ging,  wo die Projekttage mit Grillwurst und Getränken beendet wurden.        20150617_093340

 

 

 

 


Projekt Bogenbau

Zwei Mädchen und fünf Jungs aus den Klassen 4-8 haben sich dafür entschieden, während den drei Projekttagen einen eigenen „richtigen“ Bogen zu bauen. Unsere „Nachwuchs-Robin-Hoods“ hatten sich bisher lediglich einen Haselnussstecken mit einer Paketschnur als Bogen gebastelt – wenn überhaupt!
Deshalb stand erst einmal etwas Theorie auf dem Plan: Wie nennt man die Teile des Bogens? Welche Hölzer kann man verwenden? Wie suche ich einen guten Bogenrohling aus? Wie spannt man einen Bogen richtig?Kurz darauf ging es dann endlich los: Jeder Bogenbauer bekam seinen Bogenrohling aus Manau (=Ratan), der zuerst auf die jeweilige Körpergröße abgesägt werden musste.

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Nach dem Aufzeichnen der Bogenform, mithilfe einer Schablone, wurde diese aus dem Rundstab herausgeraspelt.

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Im nächsten Schritt wurden die Wurfarme des Bogens ausgedünnt, damit sie sich gleichmäßig biegen. Einige Stunden, Schweißtropfen und Blasen an den Händen später, konnte dann die Kerbe für die Bogensehne an den Bogenenden eingearbeitet werden und die Schüler freuten sich über das Erfolgserlebnis beim ersten Aufspannen des Bogens: Jetzt sah das Stück Holz endlich aus wie ein ordentlicher Bogen!

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Nun folgte die Feinarbeit, bis sich der Bogen überall gleichmäßig gebogen hat, der Griff sich in die Hand geschmiegt hat und der gesamte Bogen schön glatt geschliffen war.

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In der letzten Stunde des Projekts war es dann endlich soweit: Alle Schüler konnten mit ihren Bögen schießen!
Feuer frei!

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Gestaltung des Religionzimmers

Acht Kinder und Jugendliche haben sich für das Projekt „Religionszimmer“ angemeldet.

Seit Schuljahresanfang haben wir ein Zelt im Religionszimmer aufgebaut, das wir als „Ruhe- und Meditationsraum“ nutzen.

Frau Hahn-Grönke hat mit Schülern Wandteppiche mit dem Thema „Schöpfung“ gefertigt, die nun die Wände des Zeltes zieren.

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Frau Glück hat mit Schülern Kissen gestaltet und überzogen, die nun auf dem Boden liegen und für Bequemlichkeit sorgen

Die Aufgabe der Projektgruppe war den Raum schön zu gestalten. Wir haben gemalt, geputzt, aufgeräumt und umgestellt. Erst haben wir uns Gedanken gemacht was wir eigentlich machen wollen und dann sind wir ans Werk gegangen.

Im Bühler Baumarkt haben wir uns über Magnetfarbe informiert und dann die Tafel im hinteren Bereich des Zimmers mit Magnetfarbe gestrichen. Die Tafel können wir nun zum Aufhängen von Bildern, Karten und vielem mehr nutzen.

Jeden Tag haben wir auch noch eine Stilleübung gemacht, einmal an der Schiltach, einmal im Zelt.

Den letzten Projekttag haben wir bei schönstem Wetter zu einem Spaziergang an den Berneckstrand genutzt. Da haben wir neben einem kleinen Bächlein, in meditativer Atmosphäre gemeinsam gefrühstückt.

Und weil noch andere Gruppen die Idee hatten die Projekttage am Berneckstrand zu beenden, haben die Kinder anschließend gemeinsam in der Berneck gespielt, gespritzt und ihre Füße gekühlt.

Die drei Tage sind wie im Flug vergangen und haben uns viel Spaß gemacht.

Die feierliche Einweihung des Religionszimmers mit dem Stillezeit war eine Woche später

Die feierliche Einweihung des Religionszimmers mit dem Stillezeit war eine Woche später