Archiv der Kategorie: Schulprofil

Förderverein der PMS

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Der Förderverein ist bemüht, jeden Schüler der Peter-Meyer-Schule nach Begabung und Charakter, nach familiärem und sozialem Umfeld, nach Neigung und Interesse individuell zu fördern. Es gilt, die Kinder und Jugendlichen je nach Bedarf zu betreuen, ihnen bei der Bewältigung ihres Lebensalltages zu helfen, sie anzuleiten und sie vor Gefährdungen zu bewahren.

 

Umfang und Qualität der Förderung hängen nicht zuletzt von den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln ab. Deshalb sind wir auf Spenden und Mitgliedsbeiträge angewiesen. Seit 1980 engagieren sich Bürger der Stadt Schramberg und Umgebung zum Wohl der Kinder und Jugendlichen. Aber auch Sie können uns helfen durch Ihre Mitgliedschaft (Jahresbeitrag 15 Euro) oder eine Geldspende.

Hier können Sie Mitglied werden (Formular):

Senden Sie das Formular per Email oder Fax an unsere unten angegebene Adresse.

Für weitere Informationen steht Ihnen unsere Vorsitzende Frau Simone Hangst gerne zur Verfügung.

Kontaktadresse:

Förderverein Peter-Meyer-Schule
Graf-von-Bissingen-Str. 14
78713 Schramberg
Tel. 07422 / 29550
Fax 07422 / 29569
foerderverein@peter-meyer-schule.de

 

Schülermitverantwortung

Schulplenum

Die SMV der Peter-Meyer-Schule  hat sich im Schuljahr 2008/2009 einen neuen Rahmen gegeben.

Anstelle der früher üblichen SMV-Sitzungen, an denen die Klassensprecher teilnahmen, finden jetzt Versammlungen aller Schüler statt, um möglichst viele Schüler an Entscheidungen und Veränderungen teilnehmen zu lassen.

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Kooperative Beratung – Sonderpädagogischer Dienst

Unser Angebot zur Kooperation wendet sich an alle allgemeinbildenden Schulen in unserem Einzugsgebiet.

Kooperation kann folgende Bereiche umfassen

  • Gemeinsames Beraten bei Problemsituationen
  • Kooperation in der Unterrichtspraxis
  • Hospitation im Unterricht
  • Vermittlung bei Schüler-Eltern-Lehrer-Gesprächen
  • Zusammenarbeit mit Eltern
  • Sonderpädagogische Diagnostik
  • Mitwirkung bei der Erstellung eines Förderkonzepts
  • Zusammenarbeit mit Beratungslehrern
  • Kontakte zu außerschulischen Partnern:
    • Jugendamt
    • Psychologische Beratungsstelle
    • Ärzte, Ergotherapeuten, Logopäden
    • Sozialpädagogische Einrichtungen
  • Feststellung des Anspruchs auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot durch ein sonderpädagogisches Gutachten

siehe dazu auch: Leitfaden des Staatlichen Schulamts Donaueschingen zum Sonderpädagogischen Dienst

 Formulare zum Kooperationsverfahren:

Laden Sie das Antragsformular zur Kooperation und die Einverständniserklärung hier von unserer Homepage herunter. Schicken Sie den elektronisch ausgefüllten Antrag incl. Ihrem pädagogischen Bericht per Email über den KISS-Rechner an unsere Schule ( peter-meyer-schule@schramberg.de ).

 
 

Wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen und das weitere Vorgehen klären.

Ansprechpartner der Peter-Meyer-Schule:

Herr Kaiser (Leiter des Sonderpädagogischen Dienstes)
Frau Hahn-Grönke
Frau Köhne
Herr Faller
Herr Kasper


Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum

– Förderschwerpunkt Lernen –
Peter-Meyer-Schule

Schulleiter Herr Kasper
Graf-von-Bissingen-Str. 14
78713 Schramberg

Tel: 07422-29550
Email: peter-meyer-schule@schramberg.de

Schulsozialarbeit an der Peter-Meyer-Schule

 

Nadia Gebele ist seit September 2017  Schulsozialarbeiterin an der Peter-Meyer-Schule.

Aufgaben der Schulsozialarbeit können unter anderem sein:

  • Einzelfallhilfe, Konfliktberatung, Krisenintervention, Ansprechpartner für Schüler
  • Soziale Trainingsprogramme und Schulung sozialer Kompetenzen durch Projekte mit Schülern
  • Unterstützung von Maßnahmen im Rahmen der Förderplanung
  • Unterstützung der Lehrer im Bereich der Elternberatung
  • Beratung und Unterstützung der Lehrerschaft im Bereich sozialpädagogischer Aufgaben

Frau Gebele ist von Dienstag bis Donnerstag an der Schule präsent und ist telefonisch über das Sekretariat, Tel: 07422-29550 oder im Büro der Schulsozialarbeit unter der Telefonnummer 07422-29557 erreichbar.

Zur Konzeption der Schulsozialarbeit in Schramberg

Sozialpädagogische Intensivhilfe Tagesgruppe „Treff 12“

Der Treff 12 ist eine Jugendhilfeeinrichtung in freier Trägerschaft. Träger ist die Stadt Schramberg. Unterstützt wird diese Maßnahme vom Kreisjugendamt Rottweil. Grundlage hierfür ist das Kinder- und Jugendhilfegesetz.

Im Treff 12 werden Kinder und Jugendliche der Peter-Meyer-Schule an Schultagen nachmittags betreut.

Wir arbeiten dort mit 12 Kindern, die einer weiteren Förderung bedürfen. Wir helfen ihnen beim Aufbau personaler Beziehungen, beim Abbau schulischer Problemlagen und geben Hilfen in sozialen Fragen wie Familie und Freundeskreis.

Nach der Schule kommen die Kinder zu uns in die Tiersteinstr. 22 und bekommen ein frisch zubereitetes Mittagessen. Nach dem wechselnden Küchendienst und einer Freispielzeit machen wir gemeinsam Hausaufgaben, lernen auf Tests oder arbeiten an Projekten.

Danach bieten wir ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm, indem wir uns an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder orientieren. So wollen wir sie zu einer eigenen, selbstverantwortlichen und sinnvollen Freizeitgestaltung hinführen.

Jedes Jahr gehen wir auf ein bis zwei Freizeiten im In- und Ausland. Wir gehen zelten oder mieten ein kleines Haus.

Als besondere Aktionen gehen wir klettern und Kanu fahren, fahren in Höhlen und ins TuWass, gehen in die Wilhelma und ins Kino, Kegeln und Minigolf

Der Kontakt zu uns entsteht über den Klassenlehrer oder die Schulleitung. 

Tagesgruppe Treff 12
Tiersteinstr. 22
78713 Schramberg
Tel: 07422-24 55 80
treff-12@web.de

Förderangebot an der Peter-Meyer-Schule

Die Peter-Meyer-Schule fördert in kleinen Klassen Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf.

Aufgenommen werden:

  • Schulkinder, die wegen lang andauernder, umfassender und deutlicher Lern- und Schulleistungsprobleme dem Unterricht der Grund- oder Hauptschule nicht folgen können,
  • wenn sie deshalb einer besonderer Förderung bedürfen,
  • wenn sonderpädagogische Hilfen an der allgemeinen Schule (z. B. im Rahmen der Kooperation Sonderschule – Grund- und Hauptschule) nicht ausreichen,
  • wenn zusätzliche Belastungen in Bereichen der Intelligenz, des sozialen Verhaltens, der Motivation oder des Arbeitsverhaltens vorhanden sind.

Die Aufnahme

erfolgt nach der Genehmigung durch das Staatliche Schulamt Donaueschingen.
Voraus geht eine eingehende pädagogisch-psychologische Förderdiagnostik, in der der Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot festgestellt wird.
Der Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot mit Förderschwerpunkt Lernen kann an einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) eingelöst werden – oder auch nach Durchführung einer Bildungswegekonferenz unter Federführung des Staatlichen Schulamts Donaueschingen in einem inklusiven Bildungsangebot an der Regelschule.

Die Kinder können von den Eltern oder der Regelschule angemeldet werden. Diese Meldung sollte rechtzeitig, d.h. so früh wie möglich dann erfolgen, wenn die Stütz- und Fördermaßnahmen der Grundschule nicht ausreichen. Dadurch bleibt dem Kind ein dauerndes Schulversagen erspart und die Freude am Lernen bleibt erhalten. Meldungen aus der Sekundarstufe 1 sind möglich und sinnvoll, vor allem dann, wenn das Schulversagen spät eingetreten ist.

Ziel des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums (SBBZ)
– Förderschwerpunkt Lernen –

Im neuen, seit dem Schuljahr 2008/2009 gültigen Bildungsplan der Förderschulen in Baden-Württemberg ist das Ziel der Förderschule wie folgt definiert:

Die Kinder und Jugendlichen erhalten in der Förderschule die Chance, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln. Sie sind so zu fördern und zu stärken, dass sie eine stabile Identität und das notwendige Selbstbewusstsein für ihre individuelle Leistungsfähigkeit und -bereitschaft entwickeln können. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler die Kompetenzen erwerben, mit denen sie ihr berufliches und privates Leben selbstständig gestalten und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Der erfolgreiche Übergang ins berufliche Leben wird durch das Angebot zum Besuch der zweijährigen Kooperationsklasse der Peter-Meyer-Schule und den Beruflichen Schulen Schramberg-Sulgen vorbereitet. Die Schüler werden nach der 8. Klasse in die Kooperationsklasse aufgenommen. Sie verbleiben über zwei Jahre hinweg in der gleichen Klassenzusammensetzung und werden von Lehrern des SBBZs und der beruflichen Schule unterrichtet. Mit Abschluss der Kooperationsklasse haben sie die Berufsschulpflicht erfüllt und können in einen Ausbildungsplatz, Arbeitsplatz oder in eine berufliche Fördermaßnahme der Arbeitsagentur vermittelt werden. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit am Ende der Kooperationsklasse den Hauptschulabschluss zu erwerben (siehe auch „SBBZ – danach? „)

Das Förderangebot der Peter-Meyer-Schule

  • eigener, seit dem Schuljahr 08/09 neuer Bildungsplan der Förderschule, der die zu vermittelnden Erfahrungen und Einstellungen, Fertigkeiten und Kenntnisse beschreibt
  • Ganztagsangebot für die Klassen 3 bis 6 an drei Nachmittagen inclusive Mittagessen
  • kleine Klassen
  • zusätzlicher und unterrichtsbegleitender Förderunterricht in den Kernfächern Deutsch und Mathematik.
  • besonderes methodisch-didaktisches Vorgehen bei der Stoffdarbietung, Erarbeitung und Übung
  • fachübergreifender und projektorientierter Unterricht
  • individuelle Fördermaßnahmen in Teilleistungsbereichen (z.B. Wahrnehmung, Konzentration, Sprache, Motorik)
  • begleitende Förderdiagnostik zur (Neu-) Bestimmung der Fördermaßnahmen nach dem ILEB – Konzept
  • je nach Stundenausstattung der Schule: Arbeitsgemeinschaften (z. B. Computer, Technik)
  • Einsatz moderner multimedialer Unterrichtsmittel, spezieller Computerunterricht ab Klasse 7, Lernprogramme und Internetzertifikat
  • Kooperation Schule – Verein zur Anbahnung von sinnvollen Freizeitaktivitäten
  • Kooperation Schule – JUKS³ bei erlebnispädagogischen Projekten, die zum festen Bestandteil ab Klasse 7 gehören
  • Schülerhort Doppelpunkt durch den Förderverein
  • sozialpädagogische Intensivgruppe Treff 12 in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt
  • intensive Elternkontakte und Kontakte zu außerschulischen Partnern (Ärzte, Therapeuten, Beratungsstellen, Arbeitsamt, Jugendamt, Betriebe usw.)
  • Betriebspraktika und Tagespraktikum in der Kooperationsklasse 1 und 2
  • Patenschaften beim Übergang Schule-Beruf

Schule – und danach?

Berufliche Perspektiven nach dem Besuch des SBBZs

Welche beruflichen Möglichkeiten ergeben sich nach dem Besuch des Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrums (SBBZ) – Förderschwerpunkt Lernen -?

Oberstes Ziel des SBBZs muss es sein, Schülern den Übergang in die Berufs- und Arbeitswelt zu ermöglichen.
Aus der folgenden Übersicht wird deutlich, dass in Zusammenarbeit der beruflichen Schulen, des Jugendberufshelfers, des Sonderpädagogen und der Agentur für Arbeit versucht wird, einen den Wünschen und den Fähigkeiten der Jugendlichen angemessenen Weg zu finden

Im optimalen Fall findet der Jugendliche – meist über das absolvierte Tagespraktikum – einen Ausbildungsbetrieb. Diese betriebliche Ausbildung kann entweder eine Vollausbildung oder eine sogenannte „Werkerausbildung“ sein.

Vollausbildungen:

Der Jugendliche absolviert in einem Betrieb eine reguläre Ausbildung und besucht die reguläre Berufsschule. Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre.
Erfolgreiche Vollausbildungen fanden in den letzten Jahren in folgenden Berufen statt (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Metall: Metallbauer/in, Fahrzeuglackierer/in, Maschinen- und Anlagenführer
Bau: Maurer/in, Stuckateur/in, Straßenbauer/in, Fliesenleger/in, Maler/in, Zimmerer/in, Tischler/in, Glaser/in
Nahrung: Koch/Köchin, Bäcker/in, Konditor/in, Fleischer/in
Handel/Verkauf: Verkäufer/in, Kaufmann/frau im Einzelhandel, Verkäufer/in im Nahrungsmittelhandwerk, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist
Gastronomie: Fachkraft im Gastgewerbe, Restaurantfachmann/fachfrau
Sonstige: Gärtner/in, Friseur/in

Schulische Ausbildungsgänge:

Altenpflegehelfer/in, Kinderpfleger/in

„Werker-Ausbildungen“:

Werkerausbildungen sind besondere Ausbildungsgänge, die von der Agentur für Arbeit im Rahmen der beruflichen Rehabilitation (Ersteingliederung) gefördert werden. Es handelt sich dabei um Ausbildungsgänge nach § 48 Berufsbildungsgesetz bzw. § 42b der Handwerksordnung, die in ihren theoretischen Anforderungen reduziert sind und dementsprechend auch in Sonderberufsschulklassen unterrichtet werden. In ihren praktischen Anteilen orientiert sich die Ausbildung an der entsprechenden Vollausbildung. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre, guten Absolventen wird die Möglichkeit geboten, durch ein viertes Jahr zur Vollausbildung aufzustocken.

Werkerausbildungen werden zum Teil in Betrieben im dualen System angeboten, zu einem anderen Teil in Berufsförderungszentren oder Berufsbildungswerken.

Betriebliche Werkerausbildungen in unserem Umkreis:

Metall: Metallfeinbearbeiter/in (Mechaniker/in), Metallfachwerker/in (Metallbauer/in)
Bau: Hochbaufacharbeiter/in (Maurer/in), Bau- und Metallmaler, Ausbaufacharbeiter/in (Zimmerer/in), Holzbearbeiter/in (Tischler/in)
Nahrung: Beikoch/Beiköchin, Bäckerfachwerker/in, Fleischerfachwerker
Sonstige: Restaurantfachmann/fachfrau, Gartenbaufachwerker/in, Hauswirtschaftshelfer/in, Fachwerker für Gebäude und Umweltdienstleistungen (Hausmeister)

Werkerausbildungen in Berufsbildungswerken / weiteren Bildungsträgern:

Die Jugendlichen sind in Internaten untergebracht und erhalten neben der Berufsausbildung auch eine umfassende sozialpädagogische Betreuung.
Berufsbildungswerke mit Internatsunterbringung in unserer Nähe sind in:

Tuttlingen-Möhringen (www.bfz-moehringen.de)
Offenburg (www.cjd-offenburg.de)
Waiblingen (www.bbw-waiblingen.de)
Gammertingen (www.mariaberg.de)
Ravensburg (www.bbw-rv.de)

Darüber hinaus sind Werkerausbildungen im Kreis Rottweil ohne Internatsunterbringung bei folgenden Bildungsträgern möglich:

Stiftung Lernen – Fördern – Arbeiten (www.lfa.org)
Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn (www.stiftung-st-franziskus.de/index.php?id=88)

Berufsvorbereitende Maßnahmen / BvB:

Sind Jugendliche nach Abschluss der Berufsschule noch nicht ausbildungsreif, können sie an berufsvorbereitenden Maßnahmen teilnehmen, die von der Agentur für Arbeit finanziert werden. Diese berufsvorbereitenden Maßnahmen werden im Kreis Rottweil im Auftrag der Agentur für Arbeit von den Bildungsträgern „BBQ“ und „Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten“ durchgeführt. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Jugendlichen so zu qualifizieren, dass sie anschließend in Ausbildung oder in eine Arbeitsstelle vermittelt werden können.

Berufsvorbereitende Maßnahmen werden auch von den Berufsbildungswerken durchgeführt.

Pädagogische Grundsätze

Unser Ziel:

Schüler und Schülerinnen für das Leben und einen Beruf kompetent und stark machen
Schulleben
  • Freundlicher Umgang
  • Respekt voreinander gemäß der goldenen Regel:

„Ich gehe so mit den anderen um, wie ich mir wünsche, dass andere mit mir umgehen“

  • Miteinander leben, arbeiten, unterschiedlich lernen
  • Verantwortung für sich und andere übernehmen
  • Sich gegenseitig helfen
  • Freude, Vertrauen und Mut entwickeln
  • Erziehung zu Werten
  • Klasse und Schule als Gemeinschaft erleben.
So lernen wir
  • individuell
  • mit Herz, Kopf und Hand
  • orientiert an Stärken und Interessen
  • fächerübergreifend und projektorientiert
  • mit viel Kreativität
  • indem wir Methoden lernen, wie man lernt
  • im Team
  • indem wir Selbständigkeit, Eigenverantwortung und Selbstorganisation üben
  • mit neuen Medien
Besondere Angebote und Aktivitäten
  • Für die Klassen 3-6 ganztägiges Angebot
  • Bewegungserziehung
  • Erlebnispädagogik
  • Feste und Feiern
  • Lernen in und außerhalb des Klassenzimmers (Lerngänge, Waldtage..)
  • Theater -und Opernaufführungen
  • Schullandheimaufenthalte / Städtefahrten
  • Ausflüge und Wandertage
  • Gemeinsame Veranstaltungen mit Eltern, Schülern, und Lehrern
  • Sport- und Spieletage
  • Fahrten ins Schwimmbad, zum Schlittschuhlaufen und Schlittenfahren
  • Konkrete Vorbereitung auf einen Beruf (Lebensordner, Betriebspraktika, Profil-AC..)
  • Stille Pause
  • Arbeit des Elternbeirats
Starke
Partner
  • Förderverein (Gelder, Helfende Hände, Öffentlichkeitsarbeit)
  • Teilnahmemöglichkeit an
    • Hortgruppe „Doppelpunkt“
    • Pädagogischer Intensivbetreuung „Treff12“
  • Eltern
  • Vereine
  • Paten
  • JUKS³
  • Musikschule
  • Jugendkunstschule
  • Künstlerkurse
  • Schulseelsorgerin
  • Fachstellen ( Psycholog. Beratungsstellen, Pro Familia, BIZ, Gesundheitsamt/Zahnpflege, Mutpol …)
  • Betriebe
  • Dezernat für Jugend und Versorgung
  • Agentur für Arbeit
  • Jugendberufshilfe
  • Friedrich-Ebert-Schule
  • Jugendpolizei (Gewaltprävention)
  • Bundesfreiwilligendienst
Schüler und Schülerinnen gestalten mit
  • Schulumgebung und Schulleben
  • Pausenkiosk
  • SMV
  • Schulplenum
  • Feste und Feiern
  • Gottesdienste
  • Teilnahme an Wettbewerben und Turnieren
Lehrer und Lehrerinnen bringen sich ein
  • in der Arbeit mit den Schülern und den Klassen
  • professionell und individuell
  • in der Arbeit mit den Familien
  • bei der Selbstevaluation
  • an Pädagogischen Tagen
  • in Gruppen zur Fortentwicklung des Schulprogramms
  • in Gesamtlehrerkonferenzen und der Schulkonferenz
  • in der Erstellung von Förderplankonzepten für jeden Schüler
  • in Fortbildungen

Unser ausführliches Leitbild finden Sie hier:

SBBZ mit ergänzendem Angebot und ganztägigem Charakter – Ganztagesschule

Pädagogische Überlegungen

Die zunehmenden gesellschaftlichen Veränderungen erfordern auch an einem SBBZ mit Förderschwerpunkt Lernen eine Neubesinnung und Reflexion bestehender Strukturen. Mit einer bloßen Ausrichtung auf den Vormittag wird ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) zukünftig kaum in der Lage sein, die Schule als Lebensraum mit einem auf die aktuellen Erfordernisse angepassten Lernumfeld für benachteiligte Kinder und Jugendliche zu gestalten.
Die Arbeit am SBBZ hat sich der Aufgabe zu stellen, diesen Kindern und Jugendlichen ein höchst mögliches Maß an gesellschaftlicher Teilhabe und Integration zu ermöglichen. Ganz im Sinne des neuen Bildungsplanes gilt es, Handlungsräume und -felder zu schaffen, in denen benachteiligte Kinder und Jugendliche den Umgang mit anderen lernen, eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbst möglich wird, eine selbständige Lebensführung in einer sich ändernden Gesellschaft erfahrbar sowie die Integration in die Arbeitswelt eröffnet wird.

Hier kann das SBBZ mit ganztägigem Angebot, insbesondere auch in der Kooperation mit der Regelschule und weiteren außerschulischen Partnern ein individuell gestaltetes, umfassendes Bildungsangebot entwickeln, welches die Kinder und Jugendliche in ihrer eigenen Verantwortung als Mitgestalter ihres eigenen Lebens wahrnimmt.

Das Ganztagesangebot wurde an der Peter-Meyer-Schule im Schuljahr 2009/2010 eingeführt.

Zielgruppe

Zielgruppe für die ergänzenden Angebote sind die Schülerinnen/Schüler der Klassen 3 bis 6. Für diese Kinder gibt es ein verpflichtendes Angebot an drei Nachmittagen, inklusive Mittagessen und Mittagsbetreuung bis 15:30 Uhr.

Rhythmisierung des Unterrichts

Der Unterrichtsbeginn ist für die Klassen 1-7 auf 8:20 Uhr festgelegt, für die Klassen 8 – Koop1 beginnt der Unterricht teilweise um 7:35 Uhr.

Für die Klassen 3-6 ergibt sich daraus folgender Wochenplan:
Mittagessen an drei Nachmittagen, verbindliche ergänzende. Angebote/ Unterricht an 3 Nachmittagen, Unterrichtszeit inklusive Lern- und Förderzeit: 34 Stunden

Mittagessen:

Das Mittagessen wird in der bestehenden Mensa der Stadt Schramberg, die für die benachbarte Erhard-Junghans-Schule gebaut wurde, ausgegeben. Die Schüler werden klassenweise von Lehrern bzw. Betreuungskräften begleitet.
Es gehört zur Bildungsaufgabe der Schule, Schülerinnen/Schülern geregelte Essenszeiten, Tischsitten, Grundlagen gesunder Ernährung und soziales Miteinander beim Essen zu vermitteln. Deshalb muss es auch ermöglicht werden, dass alle Schüler am Essen teilnehmen.

Schüler höherer Klassen können freiwillig am Mittagessenangebot teilnehmen.

Lern- und Förderzeit:

Die Lern- und Förderzeit findet nach dem Mittagessen im Gebäude der Peter-Meyer-Schule statt. Diese Förderzeit wird von der pädagogischen Betreuungskraft und den Lehrern gestaltet. Die inhaltliche Ausgestaltung der Lern- und Förderzeit wird vom Klassenlehrer in Zusammenarbeit mit den Betreuungskräften ausgearbeitet und kann beinhalten: Hausaufgaben, Übungen zum vormittäglichen Unterricht, individuelle Förderangebote, Bewegungsmöglichkeiten …

Personal:

Das Ganztagesangebot wird getragen von den Lehrern der Peter-Meyer-Schule. Zusätzliche Hilfe leisten die von der Stadt angestellte pädagogische Betreuungskraft und die vom Förderverein der PMS angestellte Teilnehmerin des Bundesfreiwilligendienstes.

Nachmittagsunterricht und ergänzende Angebote:

An zwei Nachmittagen findet regulärer Unterricht, auch Projektunterricht statt. An einem Nachmittag müssen die Schüler aus verschiedenen Angeboten für einen Zeitraum von 4 Monaten ein Wahlpflichtangebot auswählen und verbindlich besuchen. Diese Angebote können auch von außerunterrichtlichen Partnern getragen werden.

Konzeption vom März 2009