Empfohlene Verhaltensweise zum Corona-Virus

Verhaltensempfehlung bei Vedacht der Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 entsprechend der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts, 11.03.20

siehe auch Infoseite Stadt Schramberg:
https://www.schramberg.de/de/Unsere-Stadt/Aktuelles-Service/Coronavirus-Info

Aktualisierung, 11.03.20

Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit vom Robert-Koch-Institut insgesamt weiter als mäßig eingeschätzt.
Das Robert-Koch-Institut klassifiziert international seit heute zusätzlich die Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) als Risikogebiet. Darüber hinaus identifiziert das Robert-Koch-Institut bislang als Risiko-gebiete folgende Regionen:
– ganz Italien
– in China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) – ganz Iran – in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

> Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem
am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen
nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.

> Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall oder andere bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 oder dem Gesundheitsamt in Rottweil auf: garw@landkreis-rottweil.de 

> Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

> Das Kultusministerium weist nochmals darauf hin, dass Schüleraustausche, Studien- und Klassenfahrten in den aktuell benannten Risikogebieten untersagt sind.

Grundsätzliche Hygienemaßnahmen zur Vermeidung einer Ansteckung sind:

> kein Händegeben
> gründliches und regelmäßiges Händewaschen,
                           – vor allem nach Personenkontakten
                           – Benutzung von Sanitäreinrichtungen
                           – vor der Nahrungsaufnahme
> kein Anhusten oder Anniesen, besser in den Ärmel oder Einmaltaschentuch
> benutzte Einmaltaschentücher sofort nach Gebrauch sicher entsorgen
> nicht mit den Händen ins Gesicht fassen
> häufiges Lüften der Räume
> nach Möglichkeit Händedesinfektion (viruzid oder begrenzt viruzid) verwenden
> Abstand halten (ca. 1,5 m zu erkrankten Personen) und unnötige Kontakte minimieren.

Aktuelle und weiterführende Informationen finden Sie:
> Link Robert Koch Institut: www.rki.de
> Link zu Hygienemaßnahmen: www.wir-gegen-Viren.de